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"Supernova am Klarinettistinnen - Himmel" 

Fono Forum

"Kaum eine Klarinettistin entlockt dem Holzblasinstrument so schöne weiche Töne wie Sharon Kam."

WAZ

"...vor allem das legendäre Klarinettenkonzert A-Dur KV 622. Einfach unerhört, was die Klarinettistin Sharon Kam an gestalterischen Nuancen und klanglichen Geheimnissen vorrätig hat."

NZZ

"Sie kann da noch einmal die klaren, tiefen Lagen einer frühen Callas ausspielen und im Nadelregister ganz oben das weiche "piano" von Montserrat Caballé verströmen."

Der Tagesspiegel

"Das klingt alles leicht und frei schwingend, niemals dick oder schwerfällig." 

Stereo

"Sharon Kam gestaltete den Solopart mit makelloser Atemtechnik und traumhaft-schönen Spannungsbögen. Sie vermochte mit runden, weichen Bewegungen ihres Instruments einen Melodiebogen voll unglaublicher Intensität entfalten, als wolle sie mit jeder musikalischen Faser auskosten, dass Mozart mit seinem letzten Instrumentalkonzert zugleich das einzige Werk für die Klarinette schrieb."

Südkurier

"Die israelische Klarinettistin fand zu einem Spiel, in welchem jede Melodie zu betörendem Gesang geriet, vor allem der 2. Satz erzählte Geschichten über Einsamkeit und Melancholie. Man konnte sich in der warmen Klangfarbe, die Kam ihrem Instrument verlieh, regelrecht verlieren, atemberaubende Koloraturen in den Ecksätzen gelangen leicht und wunderbar ausgestaltet."

         Dresdener Neueste Nachrichten

"Erzählend. Die selten gespielten Konzerte von Rietz und Bruch, gekoppelt mit Webers populärem Quintett op. 34 könnten auch unter dem Motto „Hundert Jahre Romantik“ stehen. Entsprechend groß ist die Bandbreite der musikalischen Sprache und der instrumentalen Anforderungen, die von allen Beteiligten auf höchstem Niveau erfüllt werden. Sharon Kam verfügt über eine verblüffende Vielfalt an Ausdrucksmöglichkeiten, sie erzählt mit ihrer Klarinette regelrecht Geschichten. Bruder Ori erweist sich im Bruch-Doppelkonzert als gleichwertiger Partner, Ehemann Gregor Bühl vermittelt die vielfältigen Intentionen der beiden Solisten dem Orchester perfekt."" 

FonoForum, Ausgabe 12/07

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